Wo sind die Grenzen von Religion?

Früher nannte man sie „Sekten“, heute werden sie korrekt als „Neureligiöse Bewegungen“ bezeichnet. Fakt ist: Sinnangebote jenseits der traditionellen Kirchen nehmen zu.

Die Produktion porträtiert drei exemplarische Gruppierungen – Scientology, Salafismus und International Christian Fellowship – und geht der Frage nach, wo die Grenze zwischen Religionsfreiheit einerseits und Gefährdungspotenzial andererseits verläuft. Indem sie Mitglieder der unterschiedlichen Gruppierungen selbst zu Wort kommen lässt, werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, ihrerseits über diese Grenzziehung nachzudenken. Ergänzt werden die Statements durch das Interview mit einem Religionswissenschaftler, der eine kritische Einordnung der vorgestellten Bewegungen vornimmt und deren Attraktivität, aber auch die mit ihnen verbundenen Gefahren erläutert. In der FWU-Mediathek können Sie sich den Film hier ansehen. Als DVD bestellen Sie diese Produktion hier.