Belle & Sebastian

FBW_besonders_wertvollViKi-Filmtipp-Logo-transparentSommer 1943 in den Savoyer Alpen: Sebastian ist ein etwa siebenjähriger Waisenjunge der lieber für sich bleibt und nicht viel redet.  Belle ist eine weiße Pyrenäenhündin, die schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und sich alleine in den französischen Hochalpen herumtreibt. Als der Hund und der Junge sich eines Tages auf einer Almwiese begegnen, fassen sie Vertrauen zueinander und eine tiefe Freundschaft entsteht. Weil die Erwachsenen davon nichts erfahren dürfen, hält Sebastian seine Freundschaft zu dem Tier geheim. Bald bringt eine Treibjagd die Hündin, die Sebastian aufgrund ihres strahlend weißen Fells „Belle“ getauft hat, in Bedrängnis. Doch Sebastian lässt seine Freundin nicht im Stich. Hier die DVD bestellen. Zu diesem Film gibt es auch Material für den Schulunterricht, dass Sie sich hier herunterladen können.

Didaktische Anmerkungen:
Insbesondere die Situation und Entwicklung von Sebastian kann im Unterricht als Einstieg in ein Filmgespräch dienen. Denn der Film erzählt auch davon, wie sich Sebastian durch die Freundschaft zu Belle aus seiner anfänglichen Einsamkeit befreien kann, wie er Selbstvertrauen gewinnt und schließlich auch ein Geheimnis über seine Mutter erfährt, die angeblich ‚hinter den Bergen in Amerika‘ lebt. Da der historische Rahmen unterdessen kaum erklärt wird, sind diesbezüglich unbedingt weitere Informationen wichtig, die entweder vorgetragen oder von den Schülern selbst erarbeitet werden können. Im Fach Deutsch bietet sich zudem ein Vergleich mit der Buchvorlage, aber auch eine Auseinandersetzung mit der filmischen Gestaltung an – zum Beispiel mit der Wirkung der Berglandschaft oder besonders spannenden Szenen. Quelle: Vision Kino