Winnetous Sohn

ViKi-Filmtipp-Logo-transparentRZ_Siegel_FBW_W-transparenzMax ist zehn, dick, blass und trägt Brille. Trotzdem ist er in seinem tiefsten Inneren ein echter Indianer. Und deshalb kleidet er sich auch wie ein Häuptling. Auf diese Art kommt er besser damit klar, dass Papa vor kurzem ausgezogen ist. Als Max erfährt, dass man bei den Karl-May-Festspielen einen Darsteller für Winnetous Sohn sucht, sieht er seine Chance gekommen.

Doch der Weg dorthin ist nur zu schaffen, wenn ausgerechnet Morten, der Indianer voll dämlich findet, ihm dabei behilflich ist.

Didaktische Anmerkungen:
Der Film kann innerhalb einer Unterrichtseinheit ‚Indianer‘ gut als Einstieg integriert werden, um sich mit der Kultur der amerikanischen Ureinwohner zu beschäftigen. Dabei sollte es weiterführend darum gehen, welche Bilder und Vorstellungen der Film reproduziert und inwiefern diese den Tatsachen entsprechen. Die beiden gegensätzlich angelegten Jungen- und Außenseiterfiguren Max und Morten können analysiert werden sowie deren Freundschaft und Probleme und Lösungsstrategien.

Lesen Sie hier, was VisionKino zu „Winnetous Sohn“ sagt – mit Links zum Arbeitsmaterial! Der Film ist von der FBW Jugendfilmjury mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet worden.
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